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Hobitt
vom 09. Dezember 2012

Als ich dieser Tage die Zeitung überflog, an diesem und jenem hängen blieb, fiel mir eine Ankündigung des neuen in Neuseeland gedrehten Films  „Der kleine Hobitt“  auf, die mich an vergangene Jahre erinnerte, als ich zweimal in der Woche nach Frankfurt fuhr, um das frühere „Neu-Isenburger Anzeigeblatt“ druckfertig zu machen. Gegen 17 Uhr war der Umbruch beendet und ich musste mich durch den Großstadtverkehr nach Hause „kämpfen“. Das Autoradio verkürzte mir die Stoppzeiten, denn just zu diesem Zeitpunkt ging die Geschichte vom „Kleinen Hobitt“ als Hörspiel über den Sender. Als ich  von den Abenteuern des Hobitts Bilbo Beutlin erfuhr war ich so fasziniert, dass ich mir fest vor nahm das Buch von J. R. R. Tolkien zu kaufen. Nicht gleich, aber wenn ich dem unsteten Berufsleben Adieu sagen kann.
Die Zeit verging, ich ging in den Ruhestand – und erlebte die Geschichte des „Kleinen Hobitt“ auf über 300 Seiten mit. Inzwischen gab es die Fortsetzung mit dem Titel „Herr der Ringe“, die ich als Video einst von der Gattin zu Weihnachten bekam. Spannender als jeder Krimi hole ich ihn schon ab und zu einmal aus seiner Kassette und lasse die alten Erinnerungen aufleben.
Obwohl ich seit Jahrzehnten nicht mehr in einem Kino war, werde ich mir das filmische Rendezvous mit Bilbo Beutlin, der im Auenland lebte, nicht entgehen lassen.

Es gibt halt Bücher, die Eindruck über Jahre hinweg hinterlassen und so eines ist „Der kleine Hobitt“ . . .